Versicherungsmakler Hannover - Uwe Röde

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Cyber-Versicherung

Cyber-Versicherung

 

 Umfassender, individueller Schutz vor Cyberangriffen 

  Cyberattacken auf private Haushalte

 Hackerangriffe und Sabotagefälle können zu langen Betriebsunterbrechungen und Produktionsausfällen führen. 

 Besonders wichtig in Zeiten, in denen oft wenige Handgriffe reichen, um ein Unternehmen außer Gefecht zu setzen. 



Cyberversicherung Vergleich - Versicherungsmakler Röde

Viele haben zwar einen Virusschutz mit dem sie die EDV-Anlage absichern aber es passiert immer wieder das es Hacker trotzdem schaffen durchzukommen und Ihrem Unternehmen in welcher Art auch immer schaden zufügen! Cyber-Attacken, Identitätsdiebstahl, Internet-Sabotage, Datenverlust - Viele unterschätzen die Risiken durch Cyber-Kriminalität.


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Cyberversicherung sinnvoll ?

Cyber-Versicherung - Versicherungsmakler Röde in Hannover und Region Hannover Versicherungsberatung Versicherungsvergleich

Wie sicher ist das Internet wirklich? Eine berechtigte Frage angesichts immer neuer Betrugsmaschen und Schadprogrammen. Jeden Tag werden durch Cyberattacken weltweit Websites lahmgelegt, Daten entwendet und Identitäten gestohlen. In der Wirtschaft entstehen dadurch ungeheure Schäden. Keiner ist davon gefeit. Selbst die vermeintlich unscheinbarsten Daten habenfür Cyber-Kriminelle einen Wert. Heutzutage ist die Digitale Welt vor allem im Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Gerade aus diesen Grund ist die Absicherung mit einer Cyber-Versicherung unumgänglich. Fast im jedem Unternehmen arbeiten Sie und Ihre Mitarbeiter mit wichtigen Infos, Daten und Software die man für die Arbeit benötigt damit alles reibungslos verläuft. Dabei ist es egal wie groß oder klein und aus welchem Bereich Ihr Unternehmen ist. Viele haben zwar einen Virusschutz mit dem sie die EDV-Anlage absichern aber es passiert immer wieder das es Hacker trotzdem schaffen durchzukommen und Ihrem Unternehmen in welcher Art auch immer schaden zufügen.

Auch moderne und hochaktuelle Virenschutzprogramme und Firewalls können nicht jede Malware abwehren. WannaCry zum Beispiel hat eine spezifische Sicherheitslücke bei Windows entdeckt und ausgenutzt, die vorher scheinbar niemandem aufgefallen war. 100-prozentigen Schutz kann es deshalb nicht geben.

Es enstehen aber nicht nur Schäden die durch Hacker verursacht werden, sondern auch zum Beispiel durch höhere Gewalt, Überspannung, oder durch ein verärgerten Mitarbeiter. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen daher am besten mit einer Daten und Softwareversicherung ab. Weil wenn es dann doch einmal zu einem Schaden kommen sollte kann das Ihren Zeitplan durcheinander bringen und zusätzlich auch noch richtig teuer werden. 

 Ausversehentlich klicken Sie auf einen infizierten E-Mail-Anhang und der Computer wird verschlüsselt.

 Ein Hacker verschafft sich Zugang zu Ihrem Computersystem, und kann somit die Daten und Geschäftsgeheimnisse Ihrer Firma einsehen und verändern.

Deshalb sollten Sie sich mit der digitalen Sicherheit in Ihrem Unternehmen auseinandersetzen.

 

Wer ist heutzutage nicht online unterwegs, shoppt, erledigt seine Bankgeschäfte oder teilt Bilder auf sozialen Netzwerken?

mittlerweile haben 95 % der zwölf- bis 19-jährigen ein Smartphone, das Internet ist ihr wichtigstes Medium noch vor Radio und TV und sie leben eine gewisse „no risk, no fun“ Mentalität. War es früher das aufgeschlagene Knie oder ein verlorener Eckzahn, vor denen sich Eltern fürchteten, sind es heute die One-Klick-Bestellung bei einem chinesischen Fake Shop oder eine Facebook-Einladung zu einer Geburtstagsparty, die außer Kontrolle gerät.

Mehr als 50 % der Menschen über 60 Jahren sind online aktiv. 36 % der zwischen 50 und 69 jährigen surfen mittlerweile auch mit dem Smartphone  und diese Zielgruppe ist äußerst solvent und kauffreudig. Ihnen stehen im Schnitt 24.000 Euro pro Person und Jahr zur Verfügung, was sie im Vergleich zu den Digital Natives äußerst attraktiv für Angreifer macht.

Wenn es um Cyberrisiken geht, kann also keiner sagen, dass es ihn schon nicht trifft. Denn spätestens, wenn auch all unsere Elektrogeräte vernetzt sind, geht auch der letzte Internetverweigerer zwangsläufig online. Was wohl alles passieren kann, wenn Amazons Alexa allein zu Hause ist und mal ordentlich die Sau rauslässt ? 


Cyber-Versicherung - Schutz beim Hackerangriff - Versicherungsberatung

 

Laut einer Forsa-Umfrage wurde jedes vierte kleine oder mittelständische Unternehmen schon einmal Ziel eines Hacker-Angriffes und erlitt dadurch einen Schaden. Jeder 3. Deutsche wurde auch privat bereits Opfer von Cyberkriminalität.  Vorfälle, die in mehr als der Hälfte der Fälle für die Opfer mit Kosten verbunden war. Cyber-Delikte werden für immer mehr Kriminelle zu einem lukrativen Geschäft, was auch zu einer Professionalisierung der Täter führt. Schon heute steht im sogenannten Darknet potenziellen Cyber-Kriminellen das nötige Rüstzeug parat: Von gestohlenen Identitätsdaten bis zu technischer Unterstützung und Abnahmeplätzen.

Viele Unternehmen unterschätzen noch immer die Folgen eines CyberAngriffs. Aber eben dieses mangelnde Risikobewusstsein macht erfolgreiche Cyber-Attacken erst möglich. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen geraten zunehmend in das Visier krimineller Hacker. Jeder kann Opfer von Spionage, Sabotage oder Datendiebstahl werden

Cyber-Schäden lassen sich entweder als Extra-Baustein bei Haus­rat­ver­si­che­rungRechts­schutz­ver­si­che­rung oder als eigenständige Police - Cyberversicherung absichern.

Abzusichern sind auf jeden Fall finanzielle Schäden (beispielsweise beim Online-Shopping bzw. –Banking), technische Schäden (z.B. Infizierung mit Schadprogrammen, Datenverluste), die Ausspähung personenbezogener Daten sowie Reputationsschänden (bspw. Cyber-Mobbing). 

Viele Versicherungen bestehen in ihren Allgemeinen Versicherungsbedingungen, dass Kunden es Hackern und Online-Betrügern so schwer wie möglich machen sollen, um an die Daten zu kommen. So möchten manche Versicherungen oft das ein Anti-Viren-Programm installiert ist bzw. die Firewall auf dem neuesten Stand ist.

Für wen ist ein Cyberschutz geeignet?

Im Allgemeinen ist sie für jeden sinnvoll. Bei Privatpersonen leistet sie nicht nur für Schadenersatz und Datenwiederherstellung, sondern vermittelt beispielweise bei Cyber-Mobbing 
auch psychologische Beratung oder bietet diese gleich als Assistance-Leistung an.

Bei Firmen steht der finanzielle Schaden an erster Stelle. Gerade kleine und mittlere Unternehmen 
(KMU) verfügen selten über eine gute, IT-Sicherheit. 


Die Gefahr Cybermobbing

Weitere Informationen zu diesem Thema sehen Sie in diesem Video:


Die Gefahr Social Engineering

Weitere Informationen zu diesem Thema sehen Sie in diesem Video:


Die Gefahr Identitätsdiebstahl !

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Die Gefahr Ransomware !

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Schadensbeispiele zur Cyberversicherung

 

Von der Homepage die nicht mehr funktioniert, - Cyberversicherung Onlineschutz für den privaten Bereich sowie für Firmendas Ausfallen der Verkaufsplattform und der Verkauf von Waren im Internet bis zum Verlust sehr wichtiger Daten, - Wenn die Daten vom Warenwirtschaftsystem dann weg sind wegen eines Diebstahls oder einen technischen Defektes kann es für Händler, Zulieferer oder Hersteller erhebliche Probleme und Kosten bedeuten. u.s.w.    

Vielen ist nicht bewusst was so ein Schaden alles anrichten kann. Je nach größe des Unternehmens kann die Existenz bedroht sein. Denn der Wert der Daten und Software Ihrer EDV-Anlage wird oftmals erst deutlich, wenn sie durch ein Schadenereignis beschädigt oder zerstört wurde. Auch mit jeder noch so kleinen Eingabe in der EDV-Anlage ob es ein neuer Kunde ist, ein neues Programm oder Maschiene wird es immer wertfoller und das gesamte Unternehmen immer mehr davon abhängig, dass die EDV-Anlage auch funktioniert.

 

Mögliche Schäden: Für mehr Info bitte hier klicken!

Beispiel 1

Ein Hacker überlasten das IT-System eines Online-Händlers. Die Webseite ist drei Tage nicht mehr für Kunden erreichbar. Somit konnten keine neuen Aufträge entgegengenommen bzw. bestehende Aufträge bearbeitet werden. 

Die Folgen:

  • Kosten für einen Krisenberater: 25.000 EUR
  • IT-Wiederherstellungskosten: 18.000 EUR
  • Betriebsunterbrechung: 220.000 EUR

 

Beispiel 2

Durch einen Hackerangriff kommt es bei einem Zulieferer für Sportgeräte­hersteller zum Produktionsausfall. Somit kann die Ware nicht ausgeliefert werden und seine Abnehmer erleiden eine Betriebsunterbrechung. Der Forensiker ermittelt die Ursache des Angriffs. Ein Administrator hat versehentlich die Firewall statt des eigentlich gewünschten Programmes deaktiviert.

Die Folgen:

  • Umsatzeinbußen durch Produktionsausfall: 200.000 EUR
  • Forderungen der Auftraggeber wegen verspäteter Lieferungen: 500.000 EUR
  • Sachverständigenkosten: 25.000 EUR

Beispiel 3

Die Zahl der Menschen, die ihre Bankgeschäfte ausschließlich online abwickeln ist in den vergangenen Jahren immer mehr geworden. Ärgerlich also, wenn nach einem Hackerangriff es keinen Zugriff mehr auf das Online Bankkonto mehr möglich ist. Auflaufende Verbindlichkeiten oder Kredite können nicht mehr bedient werden. Durch diesen Verzug kann der Nutzer eventuell weitere finanzielle Kosten auslösen.

Beispiel 4

Hacker können durch das eindringen in einem Computer diesen nicht nur beschädigen, sondern diesen auch für weitere Attacken nutzen. Zum Beispiel indem Mails mit angehängter Schadsoftware an alle Adressen im jeweiligen Adressbuch geschickt werden. Die Angeschriebenen vertrauen der Mailadresse und werden somit selbst Opfer des Hackers. Schnell kann das erste Opfer, von dessen Computer die Mails gesendet wurden, sich dann seinerseits mit Schadensersatzforderungen konfrontiert sehen. Auch möglich ist das Hardware-Komponenten, wie z.B. die Festplatte oder diverse Peripheriegeräte, wie Router, Drucker oder andere Datenträger, beschädigt werden können. Wenn sich diese Schäden auch nicht von einem IT Fachmann reparieren lassen, kommt der PC-Besitzer nicht umhin, sich einen neuen Computer bzw. Drucker, Router etc. anzuschaffen.

Beispiel 5

Ein intelligentes Haus ist keine Zukunftsvision mehr. Es lassen sich technische Vorgänge, wie die Steuerung von Licht, Heizung oder Alarmanlage, bequem übers Smartphone, Tablet oder dem Computer steuern. Doch vernetzte Geräte werden immer häufiger Opfer von Hackerattacken. Mit möglicherweise teuren Folgen z.B. wenn in dessen Urlaub für mehrere Woche Strom, Heizung und andere technische Geräte ununterbrochen in Betrieb sind.

Beispiel 6

Hacker kennen diverse Wege, um an sensible Daten bzw. Infos zu gelangen. Einer hiervon ist das sogenannte Skimming. Hierbei manipulieren die Diebe beispielsweise ein elektrisches Kartenlesegerät in einer Tankstelle, einem Baumarkt oder einem Kleidungsgeschäft. Bezahlt der Kunde dann vor Ort per Karte, gelangen die Betrüger an dessen Daten und buchen sich Geld von dessen Konto.


Gefahren der Cyber-Kriminalität nicht unterschätzt

 

Ein Grund für die Anfälligkeit einer Firmen sei ein mangelndes Risikobewusstsein für die Gefahren im Netz. Auch wenn Sie meinen das Ihre Daten der Firma für Internet-Kriminelle nicht interessant sind oder der Meinung sind das Ihr Unternehmen ist zu klein, um in den Fokus von Cyber-Kriminellen zu geraten. 
Ein gefährlicher Irrglaube. Die Kriminellen wissen, wie sie auch vermeintlich uninteressante Daten zu Geld machen nämlich indem sie einfach die Daten sperren und Lösegeld kassieren. Und für einen solchen Angriff ist kein Unternehmen zu klein!

Früher war man der Meinung, dass eine gute Firewall und ein Virenschutzprogramm ausreichenden Schutz bieten. Mittlerweile haben aber nicht nur die Angreifer massiv dazugelernt.  Die Abhängigkeit von der IT wird im Unternehmen immer höher. Trotz gründlichster und bester Vorsorge können Firmen Opfer eines Hacker-Angriffes werden.
Deshalb sind Cyberversicherungen ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Hacker. Sie sichern Unternehmen vor den Folgekosten einer Attacke. 

Aber die Cyberversicherung ist auch im privaten Bereich für jeden sinnvoll, der regelmäßig online unterwegs ist. Jeder, der Mails verschickt, sich in sozialen Medien austauscht, im Internet einkauft, Onlinebanking nutzt oder mit dem Handy bezahlt, ist ein potenzielles Ziel für Cyber-Attacken. Die zuletzt veröffentlichten Zahlen zeigen, dass die Internetkriminalität allein von 2015 bis 2016 um mehr als 80 Prozent zugenommen hat.

Besonders wichtig ist, eine zentrale Anlaufstelle zu haben, die die richtigen Ansprechpartner für juristische, finanzielle oder persönliche Fragen vermittelt. Dies kann beispielsweise ein Anwalt sein, wenn persönliche Daten gegen den eigenen Willen online veröffentlicht wurden oder der Versicherungsnehmer im Verdacht steht, gegen das Urheberrecht verstoßen zu haben. In Fällen von Cybermobbing kann zusätzlich ein Psychologe konsultiert werden und wir bemühen uns natürlich, dass diskreditierende oder beleidigende Postings umgehend von den entsprechenden Webseiten gelöscht werden.

Leistungen der Cyberversicherung

Die Leistungen von Internetversicherungen unterscheidet sich von versicherung zu Versicherung. Dennoch gehören zu den üblichen Leistungen in der Regel die folgenden:

  • Absicherung von Eigenschäden, die durch kriminelle Handlungen Dritter im Internet entstanden sind
  • Ausgleich der Haft­pflichtansprüche von Dritte
  • Unterstützung bei der Datenwiederherstellung bspw. nach Virenattacken
  • Schutz durch eine Sicherheitssoftware
  • Telefonische psychologische Beratung bei Cybermobbing
  • Telefonische rechtliche Beratung bei vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen
  • Kostenerstattung für die Entfernung rufschädigender Inhalte in sozialen Netzwerken

 


Auch über Smartphones besteht die Gefahr von Cyberangriffen

 

Gerüchte, Lügen, Drohungen, Ausgrenzungen, psychischer Druck oder Mobbing findet heute überwiegend online über soziale Netzwerke und digitale Kommunikationskanäle statt.

Der Öffentlichkeitsgrad ist extrem hoch, sehr viele Menschen können sehen, was mit den Betroffenen passiert. Zudem vergisst das Netz nichts – was einmal online geht, kann nicht mehr wirklich gelöscht werden. Cybermobbing ist mittlerweile ein gesamtgesellschaftliches Problem. Nicht nur Jugendliche und Kinder sind betroffen. Gerade im beruflichen Umfeld spielt Cybermobbing eine immer größere Rolle.

Durch Smartphones und Apps wird Cybermobbing kinderleicht. Einfach auf ein Knöpfchen drücken und ein Foto hochladen. Kinder können die Auswirkungen in der Regel gar nicht abschätzen, die es hat, wenn man ein Bild weiter verschickt – finden es vielleicht einfach nur lustig.


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